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Kantonaler Klimaplan - Vernehmlassungsantwort

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12.02.2021
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Der kantonale Klimaplan: Eine gute Grundlage, welche aber mit klaren Zwischenzielen, konkreten Projekten und massiven Anreiz- und Fördermassnahmen verstärkt werden muss. Die Grünliberale Partei des Kantons Freiburg hat im Rahmen der Vernehmlassung eine Stellungnahme zum kantonalen Klimaplan eingereicht.

Die allgemeinen Ziele und die einführenden Erläuterungen des Klimaplans sind verständlich und umfassend dargelegt. Gemäss der Vision des Staatsrats sollen die Abhängigkeit von fossiler Energie reduziert und bis 2030 die Halbierung der Treibhausgasemissionen erreicht werden. 2050 soll für den Kanton Freiburg eine Klimaneutralität erreicht sein.

Nach Prüfung der Vernehmlassungsunterlagen stellt die glp fest, dass zwar eine Vielzahl von Massnahmen mit Ausgaben für Studien, Konzepte, Messsysteme und Sensibilisierungskampagnen vorgesehen sind, aber wenig konkrete Vorschläge, wie schon nur dieses erste Zwischenziel der Halbierung bis 2030 erreicht werden soll. Es wird kein verbindliches Programm vorgelegt, wie die gesteckten Ziele mit Zwischenschritten erreicht werden sollen. Eine «Erfolgskontrolle» des Klimaplans wird so nicht möglich sein.

Über 40% des Gesamtausstosses im Kanton entstehen aus der Verbrennung fossiler Energieträger, hauptsächlich für den Transport und die Wärmeerzeugung für Gewerbe und/oder Wohnen. In Anbetracht dieser Tatsache, weist der Klimaplan zu wenige Massnahmen in diesem Bereich auf.

Die glp ist der Ansicht, dass grundsätzlich mehr Mittel für konkrete Projekte des Staates und die Unterstützung von Projekten der Gemeinden und Unternehmen/Privaten verwendet werden müssen. Zudem sind im Bereich der Mobilität Langsamverkehr, Elektromobilität und öV noch stärker zu fördern. Insbesondere sind lokale und kantonale Veloweg-Netze zu realisieren.

 

 

Für weitere Informationen :

Ana Fontes Martins, Präsidentin Grünliberale Partei Freiburg

ana.fontesmartins@vertliberaux.ch

+41 77 434 26 34

Freitag, 12. Februar 2021

Kantonaler Klimaplan - Vernehmlassungsantwort

Der kantonale Klimaplan: Eine gute Grundlage, welche aber mit klaren Zwischenzielen, konkreten Projekten und massiven Anreiz- und Fördermassnahmen verstärkt werden muss. Die Grünliberale Partei des Kantons Freiburg hat im Rahmen der Vernehmlassung eine Stellungnahme zum kantonalen Klimaplan eingereicht.

Die allgemeinen Ziele und die einführenden Erläuterungen des Klimaplans sind verständlich und umfassend dargelegt. Gemäss der Vision des Staatsrats sollen die Abhängigkeit von fossiler Energie reduziert und bis 2030 die Halbierung der Treibhausgasemissionen erreicht werden. 2050 soll für den Kanton Freiburg eine Klimaneutralität erreicht sein.

Nach Prüfung der Vernehmlassungsunterlagen stellt die glp fest, dass zwar eine Vielzahl von Massnahmen mit Ausgaben für Studien, Konzepte, Messsysteme und Sensibilisierungskampagnen vorgesehen sind, aber wenig konkrete Vorschläge, wie schon nur dieses erste Zwischenziel der Halbierung bis 2030 erreicht werden soll. Es wird kein verbindliches Programm vorgelegt, wie die gesteckten Ziele mit Zwischenschritten erreicht werden sollen. Eine «Erfolgskontrolle» des Klimaplans wird so nicht möglich sein.

Über 40% des Gesamtausstosses im Kanton entstehen aus der Verbrennung fossiler Energieträger, hauptsächlich für den Transport und die Wärmeerzeugung für Gewerbe und/oder Wohnen. In Anbetracht dieser Tatsache, weist der Klimaplan zu wenige Massnahmen in diesem Bereich auf.

Die glp ist der Ansicht, dass grundsätzlich mehr Mittel für konkrete Projekte des Staates und die Unterstützung von Projekten der Gemeinden und Unternehmen/Privaten verwendet werden müssen. Zudem sind im Bereich der Mobilität Langsamverkehr, Elektromobilität und öV noch stärker zu fördern. Insbesondere sind lokale und kantonale Veloweg-Netze zu realisieren.

 

 

Für weitere Informationen :

Ana Fontes Martins, Präsidentin Grünliberale Partei Freiburg

ana.fontesmartins@vertliberaux.ch

+41 77 434 26 34

Freitag, 12. Februar 2021

Kantonaler Klimaplan - Vernehmlassungsantwort

Der kantonale Klimaplan: Eine gute Grundlage, welche aber mit klaren Zwischenzielen, konkreten Projekten und massiven Anreiz- und Fördermassnahmen verstärkt werden muss. Die Grünliberale Partei des Kantons Freiburg hat im Rahmen der Vernehmlassung eine Stellungnahme zum kantonalen Klimaplan eingereicht.

Die allgemeinen Ziele und die einführenden Erläuterungen des Klimaplans sind verständlich und umfassend dargelegt. Gemäss der Vision des Staatsrats sollen die Abhängigkeit von fossiler Energie reduziert und bis 2030 die Halbierung der Treibhausgasemissionen erreicht werden. 2050 soll für den Kanton Freiburg eine Klimaneutralität erreicht sein.

Nach Prüfung der Vernehmlassungsunterlagen stellt die glp fest, dass zwar eine Vielzahl von Massnahmen mit Ausgaben für Studien, Konzepte, Messsysteme und Sensibilisierungskampagnen vorgesehen sind, aber wenig konkrete Vorschläge, wie schon nur dieses erste Zwischenziel der Halbierung bis 2030 erreicht werden soll. Es wird kein verbindliches Programm vorgelegt, wie die gesteckten Ziele mit Zwischenschritten erreicht werden sollen. Eine «Erfolgskontrolle» des Klimaplans wird so nicht möglich sein.

Über 40% des Gesamtausstosses im Kanton entstehen aus der Verbrennung fossiler Energieträger, hauptsächlich für den Transport und die Wärmeerzeugung für Gewerbe und/oder Wohnen. In Anbetracht dieser Tatsache, weist der Klimaplan zu wenige Massnahmen in diesem Bereich auf.

Die glp ist der Ansicht, dass grundsätzlich mehr Mittel für konkrete Projekte des Staates und die Unterstützung von Projekten der Gemeinden und Unternehmen/Privaten verwendet werden müssen. Zudem sind im Bereich der Mobilität Langsamverkehr, Elektromobilität und öV noch stärker zu fördern. Insbesondere sind lokale und kantonale Veloweg-Netze zu realisieren.

 

 

Für weitere Informationen :

Ana Fontes Martins, Präsidentin Grünliberale Partei Freiburg

ana.fontesmartins@vertliberaux.ch

+41 77 434 26 34